Artikel im Leverkusener Anzeiger

Unser Offener Brief vom 12. Februar 2021 hat augenscheinlich auch die lokale Presse erreicht!

Wir freuen uns sehr, dass unser Anliegen Anklang beim Leverkusener Stadtanzeiger findet. Noch mehr Jubel kam heute auf, als wir D. Stollers Leserbrief zu dem Artikel gesehen haben. Wir teilen die darin geäußerte Kritik, dass die Redaktion unsere wichtigsten Anliegen zur unzureichenden Bürger*innenbeteiligung und die Sorge, dass dieser Ort zukünftig für weiteren Leerstand herhalten muss, leider nicht erwähnt.

Wir laden die Redaktion des Leverkusener Anzeigers herzlich ein, direkt mit uns in Kontakt zu treten. Unsere Kontaktdaten haben Sie ja bereits ermittelt (;

Offener Brief an die Stadt Leverkusen

Als Mitte vergangenen Jahres die Bebauung des Biotops östlich der Niederfeldstraße in Leverkusen-Wiesdorf beworben wurde, gab es zeitgleich die Ankündigung einer Bürger*innenbeteiligung an dem Vorhaben. Dieser Plan hätte eigentlich schon im Herbst 2020 stattfinden sollen, stattdessen wurde jetzt eine Einladung zu einer Online Umfrage ausgesprochen.

Für uns steht außer Frage, dass diese Umfrage keine Bürger*innenbeteiligung ersetzen kann, sie kann höchstens zur ersten Orientierung des Planungsbüros beitragen.
Was fehlt, ist die Einbindung des Ortes in eine nachhaltige Stadtentwicklungspolitik. Warum in einem Stadtviertel mit soviel Leerstand an Gewerbe- und Bürofläche eine artenvielfältige Grünfläche mit zusätzlichen Gewerbeimmobilien bebaut werden soll, bleibt schleierhaft.

Wir fordern einen richtigen Beteiligungsprozess mit uns Bürger*innen und die Erarbeitung eines Bedarfskonzepts. Daher haben wir einen offenen Brief an die Stadt Leverkusen verfasst, in der wir die Problematik des Leerstands in Wiesdorf ansprechen und die Attraktivität des Standortes für junge Unternehmen infrage stellen. Außerdem wollen wir einen wirklichen Dialog über lebensnahe Alternativen mit den Anwohner*innen anregen.

Zum teilen könnt ihr den offenen Brief auch hier als PDF herunterladen.


Leverkusen, 12.02.2021

Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen, Herrn Uwe Richrath, zum geplanten Kreativquartier an der Niederfeldstraße und mangelnder Bürger*innenbeteiligung

Sehr geehrter Herr Richrath,

erfreut haben wir festgestellt, dass Teile der ökologischen Bedenken, die an das geplante KreativQuartier gestellt wurden, in der weiteren Planung berücksichtigt wurden; so floss die Kritik, die seitens NABU, BUND und der Nachbarschaftsinitiative „Gegendask“ gestellt wurde, zumindest in Teilen in die bisher ausgearbeiteten Varianten mit ein. Dennoch sind wir empört über die Art und Weise, wie der versprochene Beteiligungsprozess der Bürger*innen jetzt stattfindet, und bitten Sie inständig, eine richtige Art der Partizipation auszuarbeiten.

Die laufende Umfrage ist problematisch, da sie sehr sukzessiv ist. So stehen im Zentrum der Befragung bereits ausgearbeitete Varianten, welche zwar Kritik und Verbesserungsvorschläge zulassen, dies jedoch in einem sehr engen Bezugsrahmen. Des weiteren wirkt dass Vorgehen sehr intransparent. Es wirkt so, als hätte die Stadt Leverkusen die Umfrage an das Planungsbüro RHA abgegeben, bei diesen liegt wohl der Prozess und die Auswertung. Wir wünschen uns jedoch einen Austauschprozess mit der Stadt Leverkusen, statt mit einem Architekturbüro. Damit einhergehend fordern wir die Planung der Naturoase, östlich der Niederfeldstraße, im gesamtstädtischen Kontext zu entwickeln, und nicht als Inselprojekt, losgelöst von der Umgebung, zu betreiben. Demnach halten wir es für sehr kritikwürdig, neue Büro– und Gewerbeflächen auf einer artenreichen Grünfläche in einem Stadtteil zu bauen, welches voller Leerstand ist. In Leverkusen-Wiesdorf liegen Quartiere wie die City C, große Teile der Einkaufspassage und der Luminaden, brach. Darum halten wir eine Bebauung der Grünflächen zum Aufbau für Büroflächen für fatal, und plädieren für eine Reaktivierung bestehender Bausubstanz, statt zu weiterem Flächenfraß.

Die Varianten, welche das Planungsbüro RHA vorschlagen, orientieren sich hauptsächlich an einer nicht weiter definierten Gruppe von sogenannten „Kreativen“. Sollte damit eine Gruppe von kreativen Unternehmer*innen/ Unternehmen kreativer Arbeit (z.B. Medien- oderdigitale Branche) gemeint sein, scheint es höchst fragwürdig, dass diese sich ausgerechnet in diesem Gebiet ansiedeln würden. Für bereits etablierte Unternehmen wird Leverkusen kein attraktiver Standort sein, da die Pull-Faktoren der umliegenden Großstädte überwiegen und junge Unternehmen werden sich diesen Neubau nicht leisten können. Für beide Gruppen wäre der Standort zu dem nicht attraktiv, da der Anschluss zum Bahnhof mühsam und die Anbindung zum Straßennetz (aufgrund der verzögerten und schlecht kalkulierten A3 Brücke) ebenfalls unzuverlässig ist. Auch in diesem Punkt raten wir dringend zur Reaktivierung bestehenden Leerstands, sollte die Unterbringung der „Kreativbranche“ in Leverkusen ein stadtplanerisches Ziel sein.

Falls es sich bei der Gruppe von „Kreativen“ jedoch um Bürger*innen der Stadt handelt, bitten wir Sie, ein Bedarfskonzept des Viertels, beziehungsweise des Stadtteils Leverkusen-Wiesdorf zu erstellen. Nur damit kann ermittelt werden, welche Potenziale gefördert werden müssen und welche Ideen die Umgebung bereichern könnten. Die bisherigen Varianten liefern hier einige Ideen, die wir als Nachbarschaftsinitiative begrüßen, jedoch letztlich von allen Menschen vor Ort bestätigt, formuliert oder verworfen werden müssten. So halten wir offene Werkstätten (z.B. Fahrradwerkstatt, Repair Cafés), Soziale Fürsorge (Bildung, Erziehung, Pflege), Quartierszentren (Proberäume, Kulturräume) oder auch gemeinnützige Einrichtungen (Tafel, Kinderschutzbund) für sehr sinnvoll. Dies alles scheinen Elemente zu sein, die dem mangelnden Sozialbau der Stadt entgegenwirken, und Hilfe zur Selbsthilfeveranlassen können. Unserer Ansicht nach müssen das jedoch die Bürger*innen entscheiden und keine privaten Planungsbüros.Um all dies zu ermöglichen, muss eine Bürger*Innenbeteiligung als offener Prozess stattfinden. Bitte setzen Sie sich hierfür ein. Die Online-Umfrage darf höchstens eine erste Orientierung sein, aber in keinem Fall darf sie die Partizipation ersetzen. Auch aus einer stadtplanerischen Perspektive möchten wir Ihnen diesen Vorgang ans Herz legen; Städte bieten häufig keine ausreichenden Antworten auf die Herausforderung der heutigen Zeit. Gerade in Zeiten der Pandemie zeigt sich, wie wichtig ein kollektives und solidarisches Miteinander ist. Dieses findet jedoch keinen Raum in den individualistischen, leistungsorientierten Stadtkonzepten der letzten Jahrzehnte. Für eine zukunftsweisende Entwicklung ist es unerlässlich, diesen Raum zu schaffen. Außerdem brauchen wir dringend neue Konzepte, damit die wachsenden Städte ökologische Verantwortung für die Klimakrise tragen. Durch die hervorragende Arbeit der örtlichen Verbände von NABU und BUND wissen wir, welches wichtige Biotop die Grünfläche östlich der Niederfeldstraße bietet. Falls diese aufgewertet werden soll, schlagen wir vor, den bestehenden Raum durch Wildblumenwiesen, Urban Gardening Flächen, einer Mobilitätsstation und Möglichkeiten zur Naherholung aufzuwerten. Sollten sich bauliche Maßnahmen im Rahmen von sozialer Fürsorge, offener Werkstätten oder Begegnungsorte ergeben, bitten wir Sie dringend an formulierten Vorhaben wie der Dach– und Fassadenbegrünung oder dem Ausbau von Solarstationen festzuhalten.

Mit freundlichen Grüßen,

Dilan Tondo

(Im Auftrag von Gegendask)

Die Online Bürgerbeteiligung ist da!

Bürgerbeteiligung …Ähm?!

Wie angekündigt, hat die Stadt Leverkusen letzte Woche ihre Online-Bürgerbeteiligung gestartet. Auf der Seite www.leverkusen.de können Anwohnerinnen und Gewerbetreibende ihre Meinung zum Kreativquartier abgeben. Doch worum geht es wirklich? Im Erklärvideo des Architektenbüros Reicher Haase Assoziierte ist mehrmals die Rede von „kreativen Dingen“ und „kreativen Menschen“. Was das genau bedeuten soll, wird nicht erläutert. Bewusst schwammig scheinen auch die Übersichtskarten der drei Varianten. Teile wie die Solaranlage, die auf allen Varianten eingezeichnet ist, wird nirgends sonst beschrieben oder deren Zweck erläutert. Erst wenn man sich durch die PDF-Handouts geklickt hat, sind auch die Kartenbeschriftungen endlich erkennbar. Das Problem hier liegt in der Uneindeutigkeit der Formulierungen, die sich sowohl durch Ankündigung als auch die Umfrage ziehen wie ein roter Faden.

Angst vor weiterem Leerstand und Bauruinen. Es bleibt unklar, welche „kreativen Menschen“ den Standort tatsächlich für „kreative Dinge“ nutzen könnten. Die erwähnten Start-ups dürften wohl kaum das Geld haben, sich in neue Gebäude einzumieten. Zudem ist der Standort denkbar weit weg von der Innenstadt und dem Bahnhof. Der wirkliche geschäftige Verkehr mit Möglichkeit zu Essen und einzukaufen, beginnt erst an der Füßgängerzone, die sich 800m bzw. 10 Gehminuten entfernt befindet. Der Bahnhof sogar 20 bis 25 min Fußweg. Eine derart schlechte Bahnanbindung finden wir alles andere als „sozial und ökologisch nachhaltig“.

Bedürfnisorientierte Städteplanung? Ja, bitte! Aber dann mit wirklicher Einbeziehung der Bürger*innen. Soziale Fürsorge, Ausbau der Grünflächen und sinnvolle Nutzung des Bunkers mit Mitmach-Werkstätten und Solaranlagen finden wir super. Es sieht für uns jedoch so aus, als ob die Stadt Leverkusen mit den Gewerbegebäuden hier ihr nächstes totes Projekt vorbereitet, anstatt bereits existierende Bürogebäude zu nutzen und bahnhofsnahe, leerstehende Standorte wieder interessant zu machen.

Bitte schaut euch die genauen Pläne der Stadt und des Architektenbüros an und teilt eure Meinung in der Umfrage mit! Habt ihr weitere Kritikpunkte oder auch Argumente für diesen Ort als Gewerbbestandort? Schreibt sie uns hier oder an unsere Emailadresse gegendask@riseup.net!

Wir möchten alles sammeln und eine wirkliche Bürgerbeteiligung und Dialog über Bedarfe in der Nachbarschaft mit euch erwirken!

Hier gehts zur Umfrage!

NABU: Offener Brief zur Entwicklungsstudie Niederfeldstraße in Leverkusen Wiesdorf

BUND Leverkusen und NABU setzen sich für den Erhalt der Grünflächen an der Niederfeldstraße ein. Wir als Bürger*inneninitiative GegendasK sehen uns in Absprache als Mitunterzeichner des offenen Briefs vom 16.10.2020:

Quelle: https://www.bund-leverkusen.de/fileadmin/leverkusen/pdf/20201017_Niederfeldstrasse_Offener_Brief.pdf (Stand: 7.12.2020)

Nabu und BUND kritisieren natur- und lebensfeindliche Stadtplanung in Leverkusen Wiesdorf

Am vergangenen Wochenende berichten Leverkusener Anzeiger, rp-online, Radio Leverkusen der Kölner Stadtanzeiger über das Kreativquartier und die Auswirkungen der Stadtplanungen auf Naturräume. Dabei kritisieren sie die „natur- und lebensfeindliche Bauweise, die vor allem von Investoren und Privatleuten“ betrieben wird.

Quellen: rp-online, Radio Leverkusen, KStA (hinter Bezahlschranke) und Leverkusener Anzeiger (im Druck)

2. Mail an die Stadt Leverkusen

Nach der ersten Mail der Stadt Leverkusen sind noch einige Fragen offen, besonders nach der Art der erwähnten „Freizeitqualitäten“.

Freizeitqualitäten

Auf unsere Frage zu den „Freizeitqualitäten“ und was das bedeutet, heißt es:

„Es ist nicht Ziel, mit dem Kreativquartier ein in sich geschlossenes Gewerbegebiet zu schaffen, sondern ein offenes, integriertes Quartier. Mit Schaffen von Freiraumqualitäten ist eine Gestaltung des öffentlichen Raums gemeint, insbesondere hinsichtlich Aufenthaltsqualität und verbindenden und vernetzenden Strukturen zum Rhein, zum Neulandpark und zur City.“

Diese Antwort könnte fast nicht unkonkreter sein. Es könnte von einem Durchgangsweg durch ein Gewerbegebäude bis hin zur Parkbank daneben oder einem Wasserspender alles gemeint sein. Sind das Dinge, über die bei der in der digitalen Beteiligung entschieden wird?

Sevoso-Zonen

Wir wissen aus den Sevoso-Berichten, dass Wiesdorf in mehrere Bereiche eingeteilt wurde. Aus der Antwort der Stadt erfahren wir nun auch, dass der Bunker zwischen Niederfeldstraße und Kreuzhof in Zone 2 liegt und deshalb mit Wohnungen bebaut werden darf.

Die Fläche davor sowie die Wiese und Flächen vor der St. Antonius Kirche liegen in Zone 1, weshalb hier keine Wohnungen hin dürfen.

Finanzierung und Fördermittel

Zum Thema Finanzierung erfahren wir nur was wir bereits wissen und im Endbericht des InHK (Seiten 44 und 45) zu lesen ist.

51 Millionen Euro Fördervolumen

51 Millionen Fördervolumen

Das ist die Fördersumme, mit dem die Stadt im Endbericht des InHK rechnet. Dadurch sollen 80% der Kosten gedeckt werden, nur 20% werden von Investor*innen oder der Stadt selbst getragen. Auf Seite 44 des Berichts steht:

„Es sind nicht alle Kosten „zuwendungsfähig“. So ist z. B. die Errichtung von Stellplätzen durch die Stadt zu finanzieren, da diese Kosten durch eine Bewirtschaftung wieder eingenommen werden können.“

Leider wird nicht aufgezählt, welche anderen Maßnahmen nicht in der Fördersumme eingeschlossen sind.

Es bleibt daher zu fragen, für wen das Quartier gebaut wird: Investoren oder Anwohner*innen? Auf genaue Nachfrage entsteht der Eindruck, dass es hierbei hauptsächlich um den Gewinn geht. 51 Millionen Euro Fördergelder sind kein Pappenstiel.

Eine Auflistung der geplanten Kosten finden sich im InHK Endbericht auf den Seiten 44 und 45.

1. Mail an die Stadt Leverkusen

Als Antwort auf den Flyer der Stadt schreiben wir eine Email an die dort aufgeführte Adresse. Darin wollen wir wissen, ob sich die im Flyer erwähnte Studie mit dem Kreativquartier befasst, oder ob es noch alternative Pläne dazu gibt. Wir fragen, wann die Bürger*innen sich beteiligen können und wie. Denn uns ist noch nicht klar, was dort entschieden werden soll und wir bitten um weitere Details zur Bürgergeteiligung.

Am 8. September erreicht uns eine Mail der Stadt Leverkusen. Darin heißt es:

„[…] die beauftragte Studie dient der Konzeptentwicklung des KreativQuartiers. Damit ist jedoch kein „inhaltliches“ Konzept für ein solches Kreativquartier gemeint, sondern die städtebauliche Entwicklung der Flächen für ein solches Quartier.“

Im weiteren verweist die Mail darauf, dass die Bebauung der Flächen bereits beschlossene Sache ist. Und wie es scheint, auch die Art der Bebauung. Wohnungen und „publikumsintensive Nutzung“ aufgrund der Nähe zum Bayerwerk sind nicht möglich. Stattdessen soll dort Gewerbe hin. Es wird auch erwähnt, dass es sich dabei nicht um ein „in sich abgeschlossenes, sondern ein integriertes, offenes Quartier“ handeln wird. Mit „Freizeitqualitäten“.

Was bedeutet „Freizeitqualitäten“?

Es ist unklar, weshalb eine Nutzung mit „Gewerbeflächen und Freiraumqualitäten“ weniger „publikumsintensiv“ sein wird als eine verbesserte Nutzung der vorhandenen Grünflächen, zum Beispiel durch verbesserte Aufenthaltsmöglichkeiten. Zumal ein „Trittstein“ zwischen City und Rhein doch eher mehr Publikum bedeuten würde. Oder?

Worum es sich bei den erwähnten Freizeitqualitäten handelt, ist uns weiterhin unklar.

Ein Blick auf die Projektseite der Stadt zeigt:

„Der gesamte Bereich soll für eine attraktive Entwicklung vorbereitet werden. Darüber hinaus besteht das Ziel, die Anbindung an die Hauptstraße und zum Rhein zu verbessern, damit das neue Quartier zukünftig die Rolle eines wichtigen Trittsteins im Stadtgefüge einnehmen kann. Zukünftig könnten sich hier z.B. junge, innovative Unternehmen der Kreativwirtschaft in kleineren Gewerbeeinheiten ganz bewusst an der Stadtkante zwischen Kulturlandschaft und urbanen Raum ansiedeln. Die Stadt Leverkusen wird die bislang unbebauten Grundstücke für einen hochwertigen Gewerbestandort voraussichtlich 2021 vermarkten.“

Links und Quellen

Projektseiten der Stadt Leverkusen.

Integriertes Handlungskonzept (InHK) Wiesdorf

Geplante Projekte innerhalb des InHK

Kreativquartier Wiesdorf

Sevoso-II-Konzept der Stadt

Sevoso-II- Konzept Konzeptionelles Gutachten. Eine Karte der Planungszonen befindet sich auf Seite 54. Stand: 9.9.2020

Sevoso-II-Konzept Technisches Gutachten

Nachrichten

Eine Auflistung der Berichterstattung über die bisherigen Bauvorhaben und Kosten von verschiedenen Leverkusener Bauprojekten.

Bahnhof Leverkusen Opladen
rp-online: Busbahnhof in Opladen wird teurer
Radio Leverkusen: Bahnhofsdach wird doch verschrottet